Mittwoch ist Küeraobend

„Ik gao de nich hen“. Egaol wel man van de Lüüde in mien Aöller wiägen de Kiärmis anküerde. Von alle kreeg man de glieke Antwaot: “Ik gao de nich hen.“ Un jüst so häb ik auk küert:“ Ik gao de nich hen.“ Män Fleitepiepen. Je naiger de Kiärmesdaage kammen je nieschieriger wöer ik up dat wat`t dao wol düt Jaor aals wier gaw. Jä, un äs et dan laosgönk met de Kiärmis kon ik et doch wier nich laoten. „Laot us män doch iäben üöwer de Kiärmis kieken“, sag ik to miene Frau :“ Kan ja nich lange duërn. Bekannte driäp wi ja nich. De wilt de ja alle nich hen. Dan sin wi ja gau wier to Huus.“ Män Fleitepiepen. Auk annere häbt jüst so dacht äs icke un so is et denn doch wier laate wuoern. Aower dat mäk ja nix. Wenn et düsse Wiärke Gunsdag män auk `n Lük lääter wäd. Dan Driäp wi us naömlik wier Aobends Klok Sess to`t Waterdüörsken unnern Boosen. Willt huopen dat wier ne Masse kuëmt. Bes daohen, haolt de Aoren stiew.

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